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10 Jahre hat unser Hymer Camp GT614 treu seinen Dienst getan. Auf unseren zahlreichen Reisen, vom Nordkap bis Sizilien, hat er uns viel Freude bereitet. Wir haben uns dennoch entschlossen, noch einmal ein neues Wohnmobil anzuschaffen. Es wird wohl unser letztes sein. Der "Neue" ist diesmal ein Carthago e-Line i49. Er ist mit 7,40m etwas länger wie der Hymer Camp GT614 aber dafür etwas besser ausgestattet. Wir hoffen natürlich, dass uns der neue Willi ebenso treue Dienste leistet wie seine Vorgänger.

Historie:

Alles fing damit an, als wir 1999 bei wunderschönem Wetter in Carolinensiel an der Nordseeküste ein Hotelzimmer suchten. Alle Suche war vergebens, andere Leute hatten die gleiche Idee, alles ausgebucht.
Wenn wir jetzt einen klappbaren Zeltanhänger hätten, meinte Anne, könnten wir jetzt auf einen Campingplatz gehen. Diese Idee fand ich ausgesprochen blöd, nicht mit mir.

Es kam wie es kommen musste, Anne schleppte mich auf die Caravan-Messe in Düsseldorf. Dort unterschrieben wir noch am gleichen Tag einen Kaufvertrag für einen Caravan von Eifelland. Schon nach der ersten Tour war uns klar, das ist die Form Urlaub, wie wir es mögen. In diesem ersten Jahr waren wir elf mal mit dem Caravan unterwegs. Sogar im Winter bei –15°C konnte man es im Eifelland aushalten. Lediglich die Abflussrohre unter dem Caravan froren zu. Konnte uns aber nicht abhalten, im Winter zu fahren.

Nach nur 15 Monaten wurde schon der nächste Caravan geordert. Diesmal war es ein Eriba Nova von Hymer. Noch mehr Luxus, noch bessere Betten, noch mehr Platz, wir waren happy. Wir bedauerten die Wohnmobil-Fahrer, weil sie ja immer alles aufräumen und einpacken mussten, wenn sie mal eine Tour machen wollten. Da waren wir mit dem PKW ja wohl im Vorteil. Also nieeeee ein Wohnmobil.

Nach wunderschönen Urlauben und Wochenendfahrten kam der Wunsch nach mehr: Wir wollten mal zum Nordkap, in die Bretagne, Südfrankreich. Außerdem wollten wir zwischendurch Städtereisen machen. Aber mit dem Caravan? Das ging ja wohl nur mit einem Wohnmobil. Wir überlegten nicht sehr lange, ein Wohnmobil von Hymer, der Camp 544, sollte es sein. Wir waren uns schnell mit dem Händler einig, der Kaufvertrag wurde unterschrieben. Mit diesem WoMo haben wir wunderbare Touren gemacht. Die schönste Tour war wohl Süd-Norwegen im Jahr 2004.

Nachdem unser Hymer Camp C544, mit allem Luxus ausgestattet war (Dachklima, Solar, Rückfahrvideo-System, SAT-Anlage, Becker-Navi, Motorradbühne usw., beschlossen wir nach nur 18 Monaten, ein neues Womo zu kaufen. Wir wollten größere Betten und eine Heckgarage. Außerdem wäre ein Doppelboden für den Winterurlaub von Vorteil. Unser Kandidat war ein Camp GT 614. Wir konnten unseren "Willi", so nannten wir unser Womo, günstig privat verkaufen und somit war der Weg frei für das WoMo unserer Träume: Wir haben es nicht bereut. Die ersten großen Touren haben gezeigt, dass unsere Entscheidung richtig war. Ein Doppelboden hat schon seine Vorteile und durch die große Heckgarage brauchen wir auf nichts zu verzichten.
Unser neuer "Willi" wurde wieder mit den benötigten Extras ausgestattet und soll jetzt mindestens 10 Jahre seinen Dienst tun.

 

 

 

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