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Wenn bei meinen Freunden und Bekannten der Name Venedig fällt, geraten alle sofort in Verzückung. Es fallen dann Vokabeln wie: Grandios, Einmalig, Wunderschön und Aussergewöhnlich. Auch unser Wunsch war seit langem, dieser Stadt einen Besuch abzustatten. Venedig zählt sicherlich zu den aussergewöhnlichsten Städten unseres Planeten.

Unsere erste Reise nach Venedig fand im kalten Januar statt. Nach einem wunderschönen, sonnigen Tag mit Hochwasser in der Altstadt begann es fürchterlich an zu stürmen und es regnete in Strömen. Trotzdem haben wir wunderschöne Stunden in Venedig verbracht. Nach zwei Tagen haben wir die Reise abgebrochen und sind weiter nach Sizilien gereist. Zwei Jahre später haben wir einen neuen Versuch gestartet und sind wieder auf den gleichen Campingplatz in Fusina gelandet. Diesmal hatten wir wesentlich mehr Glück: Wir haben drei wunderbare Tage in Venedig erlebt. Wie es aussieht, werden wir noch ein drittes Mal diese einmalige Stadt besuchen. Aber nun zum ersten Teil des Reiseberichtes:

Venedig zählt sicherlich zu den aussergewöhnlichsten Städten unseres Planeten. Die Stadt besitzt sehr viele Sehenswürdigkeiten, sowie zahlreiche Kunst- und Kulturschätze. Das Stadtgebiet von Venedig ist auf über 116 Inseln verteilt, welche in einer einzigartigen Lagunenlandschaft liegen. Alle Gebäude, Brücken und Plätze dieser beeindruckenden und einmaligen Stadt wurden auf einen Wald von Holzpfählen errichtet.
Venedig ist reich an Schätzen, hat aber auch seine Schattenseiten. Neben edlen Palazzos sahen wir doch immer wieder durch Feuchte geschwärzte, verfallene Bausubstanz und soziale Tristesse jenseits des Canal Grande. Venedig kann nur zu Fuss oder mit einem Boot auf den etwa 150 Kanälen erkundet werden. Um die Stadt etwas näher kennenzulernen, wollen wir uns auf jeden Fall mehrere Tage Zeit nehmen. Venedig ist mit dem vier Kilometer entfernten Festland durch zwei Lagunenbrücken verbunden, eine Bahnbrücke und eine Straßenbrücke. Bekannt ist Venedig auch für seinen jährlich stattfindenden Karneval. Eventuell, wenn es die Zeit erlaubt, wollen wir in der Karnevalszeit mit Iris und Bernd (Frebeka) noch mal nach Venedig reisen.

Venedig 002-2Venedig 007Nach zwei Tagen Fahrt erreichen wir Fusina, stellen unser Wohnmobil auf dem Campingplatz ab und richten uns für die nächsten Tage häuslich ein. Wir stehen direkt am Wasser und können die Silhouette von Venedig sehen. Der Platz kostet pro Nacht für 2 Personen mit Womo €30,00 incl. Strom. Am nächsten Morgen besorgen wir uns an der Rezeption 3-Tages-Tickets (€20,00/Pers.) für das Vaporetti nach Venedig.

Als erstes fahren wir mit dem Linienboot, oder besser Vaporetti, bis zur Anlegestelle Zattere. Schon vom Wasser aus ist die imposante Kirche Santa Maria del Rosario mit ihrer von vier Säulen getragenen Fassade zu sehen. Wir wussten, dass vor einigen Tagen die Stadt von Wasser überflutet wurde. Ich war der Meinung, das Wasser wäre wieder zurückgegangen. Leider habe ich mich getäuscht. Weite Teile der Altstadt sind noch nicht Wasserfrei. Viele Einheimische und auch Touristen sind mit Stiefeln bekleidet. Anne und ich konnten uns nur auf den aufgestellten Stegen bewegen.

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Unsere Entdeckungsreise durch Venedig wollen wir am wohl bekanntesten Ort von Venedig beginnen, also schlendern wir zunächst durch kleine Gässchen Richtung San Marco. Von der Holzbrücke an der Gallerie dell´Accademia haben wir einen wunderbaren Blick auf den Palazzo Franchetti und rechts im Hintergrund die Santa Maria della Salute. Der Palazzo Franchetti wurde im gotischen Stil errichtet und fällt durch seine aufwendige Restaurierung auf. Sehr schön auch der Bootsanleger mit den rot-weißen Pfählen. Der Weg ist gut ausgeschildert und wir kommen auf den aufgebauten Stegen gut voran. Auf dem Weg zum Markusplatz kommt mein Fotoapparat nicht zur Ruhe, unzählige Fotomotive halten mich immer wieder auf.

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Venedig 016Venedig 019-1Venedig 051Dann haben wir es geschafft, wir stehen am Rande der Piazza San Marco und haben einen grandiosen Blick auf die Basilica di San Marco und den Campanile. Der leicht trapezförmige Piazza San Marco ist das Herz von Venedig. Er wurde bereits im 9. Jahrhundert angelegt. Die Einfassung des Platzes mit den gewaltigen Arkadenbauten war ein Auftrag für Jahrhunderte. Die bedeutendste Attraktion am Markusplatz ist natürlich der Markusdom. Die in den Arkadengängen untergebrachten Cafés bieten eine angenehme Atmosphäre, um sich eine Pause zu gönnen und die Stimmung des Platzes zu beobachten. Ich gönne mir im Café Chioggia einen Cappuchino (8,40€) und Anne eine Flasche Wasser (9,80€), die Preise hier sind nicht von schlechten Eltern.

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Venedig 129Venedig 110Venedig 091-2

Venedig St.Marko 002Venedig St.Marko 011Venedig St.Marko 008Der Markusdom, oder Basilica di San Marco, ist eine der spektakulärsten Kirchen auf der ganzen Welt. Die Basilika wurde im 9. Jahrhundert als Schrein für die Reliquien des Heiligen Markus errichtet. Die Basilika besteht aus einer unendlichen Anzahl von Kuppeln und Bögen. Die goldenen Mosaiken des Hauptportals und der Kuppeldecken sind weltweit berühmt. Der Marmorboden ist aus dem 12 Jahrhundert. Einer der grössten Schätze des Doms ist das goldene Altarbild (Pala D'Oro), was mit Email und kostbaren Juwelen verziert ist. Viele Kostbarkeiten des Domes sind Beuteteile aus der Plünderung Konstantinopels (heute Istanbul) aus dem Jahre 1204. Unbezahlbare Schätze gelangten zu dieser Zeit nach Venedig. Wir kaufen Tickets (4 €/Person) und machen einen ausgiebigen Rundgang durch den Dom.

Venedig 046-6Venedig 046-3Venedig 071-1An der Nahtstelle der Piazzetta und Piazza San Marco steht der Campanile di San Marco, dessen Grundsteine schon 912 gelegt wurden. Er ist der Glockenturm des Markusdomes und der älteste Kirchturm Venedigs. Der Turm gilt als Symbol der Stadt und gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten.. Die Höhe beträgt über 98 Meter, somit ist er das höchste Gebäude Venedigs. Neben der Basilica steht der schöne, im 15. Jh. erbaute Uhrturm Torre dell' Orologio, der die Stunden von kleinen bronzenen Mohren anzeigen lässt. Die prachtvolle Uhr des Turms zeigt ausser den Stunden auch die Jahreszeiten, die Sonnenkonstellation und die Mondphasen an. An der Fassade ist das Symbol Venedigs, der geflügelte Löwe zu sehen, das auch in das Stadtwappen übernommen wurde.

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Venedig 086Wir biegen in die Piazzetta mit dem Palazzo Ducale (Dogenpalast), Libreria (Staatsbibliothek) und die Zecca (alte Münze) und dem Campanile (Glockenturm) ein. Als Eingang zur Piazzetta stehen die beiden monolithischen Säulen Colonna di Todaro mit dem heiligen Theodor und die Colonna di San Marco mit dem Bronzelöwen. Der mächtige Dogenpalast mit seiner einzigartigen Fassade aus weissem Stein und rosa Marmor wirkt wie ein Wasserschloss, so dicht steht er am Kanal. Erbaut wurde der einstige Herrschersitz zwischen 14. und 17. Jh.
Der Palazzo Ducale war das Kommandozentrum der venezianischen Republik. Er war während der tausendjährigen Geschichte der Stadtrepublik der Amtssitz des Dogen. Die Besichtigung des Dogenpalastes ist ein Muss für jeden Touristen, der an der Geschichte Venedigs interessiert ist. Leider hatten wir noch keine Gelegenheit zur Besichtigung.

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 Langsam schlendern wir weiter über die Riva degli Schiavoni. Hier fallen uns die vielen schwarzen Handtaschenverkäufer auf, alle 100 Meter stehen bis zu zehn Verkäufer und preisen ihre Handtaschen an. Es wird jedoch von den Carabinieris ständig patrolliert, kaum taucht irgendwo eine weiße Mütze auf, nehmen die Taschenverkäufer reißaus und kommen wieder zurück, sobald die Luft rein ist.

Venedig 118Venedig 122Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri): Die Brücke ist im Barockstil gebaut und verbindet den Dogenpalast mit dem Gefängnis. Sie wurde um 1600 von Antonio Contini im Auftrag des Dogen Marino Grimani erbaut. Von hier aus hat man, zur anderen Seite schauend, einen wunderschönen Blick über die Gondeln auf San Giorgio Maggiore. An den Seiten der Uferpromenade haben zahlreiche Maler ihre Exponate zum Verkauf ausgestellt.

Klosterkirche San Giorgio Maggiore

Leider müssen wir an dieser Stelle Venedig verlassen, es hat starker Regen eingesetzt und es weht ein eisiger Wind. Es ist zu befürchten, dass die Altstadt in den nächsten Tagen weiter unter Wasser steht. Schade, haben wir doch nur einen Bruchteil dieser schönen Stadt gesehen. Wir werden weiter Richtung Sizilien reisen und bald, möglichst zum Karneval, wiederkommen.
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Hier beginnt nun der zweite Teil unserer Reise im April. Wir werden den Bericht an dieser Stelle nahtlos an den ersten Teil anbinden.  Diesmal hatten wir vor, den Wohnmobilstellplatz Punta Sabbione in Cavallino anzusteuern. Leider habe ich mein Navi falsch programmiert (Fahrt mit Fähre eingegeben) und somit bin ich über den Ponte della Libertà direkt im Fährhafen Venedig gelandet. Der Damm verbindet die Altstadt von Venedig mit dem Festland. Es war spät und somit haben wir die erste Nacht auf einem Parkplatz im Fährhafen verbracht. Die Gebühren waren natürlich sehr hoch, für 12 Std. zahlt man € 24,- und für weitere 12 Std. nochmals € 16,-. Somit berappt man für 24 Std. stolze € 40,- für einen Platz ohne VE. Vorteil dieses Parkplatzes ist natürlich die Nähe zur Altstadt, man benötigt kein Ticket für das Vaporetti. Die erste Nacht in Venedig haben wir gut geschlafen und fahren am anderen Morgen wieder zum Campingplatz in Fusina, hier kennen wir uns schon bestens aus.

Da die Wetteraussichten diesmal günstig sind haben wir uns direkt die 3-Tages-Fahrkarte für das Vaporetti nach Venedig für á € 25,- an der Rezeption gekauft und sitzen auch schon mittags im Boot und lassen uns zur Anlegestelle Zattere schippern.
Wir haben uns vorgenommen, diesmal die Stadtteile S. Polo, S. Croce und Castello ausführlich zu erkunden und machen uns froh gelaunt auf den Weg. Als erstes überqueren wir die Holzbrücke an der Gallerie dell´Accademia. Von dieser Brücke hat man einen hinreißenden Blick auf die Fassade vom Palazzo Franchetti und die Kuppeln von S. Maria della Salute.

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Venedig 0037Wir bummeln weiter Richtung Stadtteil S. Marco. Am Campo S. Stefano öffnet sich das rigorose dichte Gassennetz der dichtverbauten Stadt zu einem weitläufigen, betriebsamen Platz. Mittig auf dem Campo steht das Denkmal von Niccoló Tommaso. Eine Taube hat es sich auf seinem Haupt bequem gemacht. Im Rücken von Niccoló Tommaso steht der Palazzo Loredan aus dem 16. Jh. Hier wohnte einst Doge Leonardo Loredan der von 1501 bis 1521 regierte. Einst fanden auf diesem Platz Tierhatzen statt.
Diesmal folgen wir nicht den Hinweisschildern zum Markusplatz, sondern orientieren uns Richtung Rialtobrücke und dem Stadtteil S. Polo. Wir queren den kleinen, versteckten Campi San Luca, wo die Einheimischen sich gerne zum Schwatzen in den kleinen Bars und Cafés verabreden und um sich mit Tramezzini (Sandwiches) oder Cicheti (Häppchen) zu verwöhnen und eine Ombra Wein oder Prosecco zu trinken. Hier geht es noch recht gemütlich zu, die Touristen bevorzugen die großen Campi, wie Campo SS. Giovanni e Paolo in Castello, den Campo S. Maria Gloriosa dei Frari in San Polo oder den Campo San Rocco. Auch ich gönne mir in einer kleinen Bar ein Sandwich. Es besteht aus sehr dünnem Fladenbrot, in dem verschiedene Blattsalate, Mozzarella und Schinken dekorativ eingerollt ist. Es schmeckt herrlich frisch und liegt nicht schwer im Magen. Anne hat sich eine Ecke aus einer Riesenpizza ausgesucht und isst sie aus der Hand. So gestärkt können wir uns auf den weiteren Weg machen.

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 Langsam nähern wir uns unserem heutigen Hauptziel, der Rialtobrücke. Dieses weltweit bekannte Bauwerk ist im 16. Jh. aus istrischem Marmor nach Antonio da Pontes Entwurf über den Canal Grande gebaut worden. Ponte konnte sich sogar gegen konkurrierende Vorschläge von Palladio und Michelangelo durchsetzen. Wir bewegen uns langsam auf das pulsierende Herz Venedigs zu. Ich suche immer wieder neue Perspektiven um die besten Fotos von dieser beeindruckenden Brücke einzufangen. Die 48 Meter lange und 22 Meter breite Brücke wurde auf 12.000 in den Kanalgrund gerammte Pfähle gesetzt und hält bis heute. Die Brücke ist gesäumt von unzähligen Souvenir- Leder- und Schmuckgeschäften. Hier herrscht immer reges Treiben. Einst wie heute ist hier das Zentrum des Geschäftslebens. Besonders haben mich die wunderbar verzierten Masken beeindruckt, in fast jedem Geschäft werden sie zu moderaten Preisen angeboten.

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IMG 4619IMG 4546IMG 4559Wir überqueren die Brücke und gehen Richtung San Polo. Unterwegs werden wir noch Zeuge einer Filmszene, ein Pärchen wird von einem Gondoliere befördert. Der Gondoliere sieht schon ziemlich genervt aus, die Szene zieht sich ziemlich in die Länge. Leute vom Filmteam verscheuchen uns auch wieder und wir suchen das Weite.
Weiter gelangt man nun zu der großartigsten religiösen Schatztruhe Venedigs, der Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari. Das äußere der Kirche wirkt eher schlicht und die Fassade ist sehr nüchtern gehalten. In der Sakristei der von Franziskanern erbauten Frari befindet sich Bellinis erschütterndes Altarbild. Die Frarikirche besitzt zwei historische Orgeln, eine aus dem Jahr 1732 und die andere aus dem Jahr 1795. Die Frarikirche ist u.a. die Grabstätte einiger Dogen der Republik Venedig.

IMG 4642IMG 4606Nun schlendern wir weiter Richtung Dorsoduro und queren den Campo Bárnaba mit der gleichnamigen Kirche. Unser Ziel ist jetzt die Mündung des Canal Grande mit der wunderbaren Basilika S. Maria della Salute. Der Grundstein dieser Kirche wurde gelegt, als in Venedig eine verheerende Pest wütete, die tausende Opfer forderte. Damit bat man um Fürsprache der Gottesmutter Maria, die Epidemie zu beenden (Salute=Gesundheit). Vom Campo della Salute aus hat man einen schönen Blick auf das Prunkstück von Venedig, dem Markusplatz mit Campanile, Dogenpalast und Markusdom. Wendet man den Blick nach rechts, erkennt man gut die Isola di San Giorgio Maggiore. Wir beschließen spontan mit dem Vaporetti diese Insel zu besuchen.
Es gibt leider keine direkte Verbindung von hier zur Insel, wir müssen erst zur anderen Seite übersetzen und die Anlegestelle Zaccaria an der Riva degli Schiavoni (Nähe Dogenpalast) benutzen. Von hier aus geht es innerhalb von 5 Minuten zur Insel. Unsere Enttäuschung war allerdings riesengroß, die Klosterkirche San Giorgio Maggiore mit der strahlend weißen Fassade war geschlossen. Allerdings entschädigte und der Blick auf die andere Seite des Canal Grande.

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Leider geht die Zeit viel zu schnell vorüber, wir müssen schon wieder an das Ende dieser schönen Städtereise denken. Daher beschließen wir, noch eine komplette Vaporetti-Fahrt durch den Canal Grande zu unternehmen. Wir lassen uns wieder auf die andere Seite bringen und steigen in eine andere Linie um, die uns durch den Canal bis zur Anlegestelle Ferrovia (Bahnhof Venedig) bringt. Diese Fahrt ist sehr informativ und sollte nicht versäumt werden. Der Canal Grande ist die wichtigste Straße in Venedig. Hier gibt es keinen Stau, trotz regem Verkehr auf dem Wasser. Es ist schon erstaunlich, wie die Bootsführer ihre Schiffe unbeschädigt durch die unzähligen Vaporettis, Gondeln und Wassertaxen dirigieren. Wir schippern an herrlichen Palästen und Kirchen vorbei. Es gibt unzählige Motive und meine Kamera ist unermüdlich im Einsatz.

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 Bild links: Fondaco dei Turchi, Bild mitte: Palazzo Barbarigo, Bild rechts: Palazzo Camerlenghi

Voller neuer Eindrücke steigen wir in Ferrovia aus und machen uns auf dem Heimweg zur Anlegestelle Zattere. Unterwegs genießen wir noch einmal die verwinkelten, malerischen Gassen und die unzähligen Kanäle mit den bunten Gondeln. Wir haben noch lange nicht alles von Venedig gesehen und werden wohl eine dritte Reise machen müssen, gibt es doch noch viele Kirchen und sehenswerte Gebäude, die noch erforscht werden müssen. Zum Schluß noch einige stimmungsvolle Bilder von dieser einmaligen Stadt.

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