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Rom - die ewige Stadt, welch treffende Bezeichnung! Rom ist eine der faszinierendsten Städte die wir kennengelernt haben, mit einer dreitausend Jahre langen Geschichte und wunderbaren Sehenswürdigkeiten. Neben den prächtigen Bauten des antiken Roms kann man hier zahlreiche Bauwerke der Renaissance und des Barock bewundern.
Auf dem Weg von Sizilien nach Hause kommen wir an Rom nicht vorbei. Seit vielen Jahrhunderten hat Rom Fremde angezogen. Waren es früher im Mittelalter fromme Pilger, sind es heute die romantischen Seelen, Bildungsreisende und Christen. Es ist der Wunsch von Anne, den Vatikan zu besuchen und den Petersdom zu besichtigen. Leider bleiben uns nur zwei volle Tage, bevor wir die Heimreise nach Troisdorf antreten müssen.

Nach einer störungsfreien Fahrt von Sizilien kommen wir Abends in Rom an und stellen unser Wohnmobil auf dem bewachten Wohnmobilstellplatz Prato Smeraldo ab. Wir richten uns gemütlich ein und erholen uns von der langen Fahrt. Der Platz kostet pro Übernachtung € 16,00 incl. Strom. WLAN kann hier kostenlos benutzt werden. Wir erkunden noch kurz die nähere Umgebung bevor wir erschöpft in die Kojen fallen.
Wir stehen am nächsten Morgen sehr früh auf, denn Anne möchte unbedingt zuerst den Petersplatz mit Petersdom besichtigen. Dafür haben wir den ganzen Tag eingeplant. Das war eine weise Entscheidung, wie sich herausstellen sollte, denn man muss schon einige Wartezeiten einkalkulieren, will man alle Sehenswürdigkeiten besuchen. Um den Petersplatz mit den Kolonaden des Bernini, die Peterskirche mit den vielfältigen Kunstschätzen und die Sammlungen der Vatikanischen Museen auch nur annähernd zu erfassen, sind eigentlich mehrere Tage notwendig.

Nur wenige Meter vom Stellplatz entfernt ist die Bushaltestelle. Fahrscheine für öffentliche Verkehrsmittel müssen stets vor Fahrantritt gekauft und entwertet werden. Die Fahrscheine kann man im Bus am Automaten und in der Metro an Verkaufsständen oder Automaten kaufen. Der Grundfahrschein kostet € 1,00 und gilt 75 Minuten ab der Entwertung und man kann zwischen Bus und Metro umsteigen.
Mit dem Bus fahren wir zur Metro-Station Laurentina. Die Fahrt war schon das erste Highlight: Mit 80 Sachen durch die Stadt, vor den Kurven kaum vom Gas, der etwas altersschwache Bus ächzte und klapperte gewaltig. Anne konnte die Aussicht vor lauter Angst kaum geniessen. Alles hat einmal ein Ende, an der Endstation Laurentina steigen wir um in die Metro und nehmen die blaue Linie Richtung Termini. Hier steigen wir in die rote Linie und lassen uns bis zur Station Ottavino-S. Pietro bringen.

Die Hauptstadt des Christentums lockt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Die Altstadt von Rom kann man sehr gut zu Fuss erkunden. Man sieht zu Fuss nicht nur am meisten sondern man kommt im engen Labyrinth der römischen Gässchen zu Fuss auch am besten voran. Über die Via Ottaviano gelangen wir zur Via di Porta Angelica. Alle Strassen sind von Menschen überfüllt. Sie kommen uns vom Petersplatz entgegen, hier muss es eine Veranstaltung gegeben haben. Und endlich sind wir am Ziel, Anne und ich schreiten durch die Kolonaden und stehen auf dem Petersplatz. Welch ein grandioser Anblick bietet sich uns, der Platz ist noch mit vielen Menschen gefüllt und die “Himmlische Kuppel”, das Meisterwerk von Michelangelo, strahlt in der Morgensonne. Sie ist die grösste und höchste Kuppel Roms. Die Piazza San Pietro - eigentlich sind es zwei Plätze: ein viereckiger direkt vor der Kirche und ein Queroval - ist eingefasst von den beeindruckenden Kolonaden Berninis. Sie bestehen aus einer vierfachen Reihe von Säulen, die ein mit 140 Heiligenstatuen und Wappenkartuschen Alexanders VII. geschmücktes Dach tragen. Die Piazza San Pietro ist 340 mal 240 Meter gross. Der Petersplatz ist Teil des Territoriums der Vatikanstadt.

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 Vatikan(74)Der 25 m hohe, unbeschriftete Obelisk aus Rosengranit steht mitten auf dem Petersplatz vor dem Dom. Der Obelisk stammt aus dem Circus des Caligula, in dem Petrus hingerichtet worden sein soll. Dieser Circus lag in der Antike links von der heutigen Basilika St. Peter. Nach alter Sage soll sich im Fuss des Obelisk die Asche Cäsars und in seiner Spitze ein Teil des Kreuzes Jesu befinden. Der Obelisk wurde 1586 unter grossem Aufwand an dieser Stelle aufgerichtet. Bei einem Gewicht von über 300 Tonnen wurden 150 Pferde, 900 Männer und 47 Seilwinden benötigt.

Vatikan(67)Die Schweizer Gardisten im Vatikan sind ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. In den farbenprächtigen historischen Uniformen machen sie sich auf jedem Foto gut. Aber sie erfüllen nicht nur dekorative Zwecke, sondern dienen den Päpsten seit 500 Jahren als Leibwache. Die Schweizer Garde ist die kleinste und exklusivste Armee der Welt. Ihre Uniformen stammen aus der Zeit um 1506.
Wir stellen uns in einer langen Schlange an, um in das Innere der Peterskirche zu gelangen. Nach ca. 45 Minuten sind wir bei den Sicherheitskräften angelangt, legen alle Metallgegenstände (Schlüssel, Kamera, Uhr u.s.w.) auf ein Laufband und durchschreiten eine Sicherheitsschleuse. Natürlich gibt es bei mir einen Alarm, ich habe meine Geldbörse vergessen. Also mein Portemonnaie auf das Band und schon geht es weiter. Dann betreten wir den Dom: So etwas schönes haben wir noch nicht gesehen. Wir werden völlig aufgesogen von dieser Pracht. Der gesamte Dom strahlt in einer Helligkeit, die schier unglaublich ist.
Im 15. Jahrhundert hatte der Dom an Pracht eingebüsst und war baufällig geworden. Papst Nikolaus V. rief im Jahr 1452 zu Spenden für den Bau eines neuen Gotteshauses auf. Der Bau zog sich über mehr als 150 Jahre hin. Alle bedeutenden Baumeister der Renaissance und des Barock waren daran beteiligt. Der Dom kann 60.000 Personen aufnehmen und ist wohl der prachtvollsteBau der katholischen Kirche. 1980 wurde die Kirche von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Zum Abschluss des Tages besuchen wir noch das Museum des Domes mit seinen unermesslichen Kunstschätzen.

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Bild oben links und mitte:
Die Wände sind mit kostbaren Gemälden geschmückt, der Boden ist aus Marmor in verschiednen Farben und die Decken - ein einziges Kunstwerk.
Bild oben rechts:
Eines der zahlreichen Papstgrabmäler, die in der Peterskirche zu finden sind.
Bild unten links:
In einer Seitenkapelle, hinter Glas, befindet sich eines der bedeutendsten Kunstwerke der Peterskirche, Michelangelos Pietá (1498-1500). Es handelt sich um die Darstellung von Maria, der Mutter Gottes, mit ihrem toten Sohn, der vom Kreuz abgenommen wurde.
Bild unten mitte:
Eines der populärsten Werke ist die Bronzestatue des heiligen Petrus am Longinus-Pfeiler. An Festtagen wird die Statue mit Gewändern bekleidet und mit einer kleinen Tiara gekrönt. Ihr rechter Fuss ist durch die Küsse und Berührungen vieler Gläubiger abgeschliffen.
Bild unten rechts:
Der Papstaltar mit dem von Papst Urban VIII. in Auftrag gegebenen Bronzebaldachin, den Bernini über demPapstaltar errichtete.

Wir sind völlig erledigt von diesem erlebnisreichen Tag und machen uns auf den Heimweg zum Stellplatz. Unterwegs hat Anne doch noch die Kraft, in verschiedene Bekleidungsshops zu gehen um nach italienischer Mode zu suchen.Für den nächsten Tag haben wir uns wieder viel vorgenommen: wir fahren mit der Metro bis zum Colosseum und werden zu Fuss bis zur Piazza del Poppolo laufen und uns die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke anschauen. Wir lassen uns zurückversetzen in eine Zeit vor 2000 Jahren und erleben ein mächtiges Imperium antiker Baukunst und überwältigende Kunstwerke.
Das Kolosseum (Colosseo)ist das grösste antike Bauwerk in Rom. Kaiser Vespasian begann mit dem Bau 72 n. Chr. Um 80 n. Chr. wurde es der Überlieferung nach mit 100 Tagen andauernden Spielen von Vespasians Sohn Titus eröffnet. Hier fanden fortan Gladiatorenkämpfe, nachgestellte Seeschlachten und Tierhetzen statt. Mehr als 5000 Tiere und unzählige Gladiatoren wurden geopfert. Die eingesetzte Technik war für damalige Zeiten überwältigend, mechanische Aufzüge beförderten die wilden Tiere in die Arena. Erst um 313 wurden die Gladiatorenkämpfe durch Kaiser Konstantin abgeschafft. Das Bauwerk war ein architektonisches Meisterwerk, das bis heute als Modell für Stadien dient. Es fasste ca. 50000 Zuschauer, die in wenigen Minuten durch 80 Ausgänge das Theater verlassen konnten. Das Kolosseum hat eine Elypsenform und misst 188 Meter auf der Hauptachse und 156 Meter auf der kleineren Achse. Die ursprüngliche Fassade war 48,5 m hoch.

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Bild oben rechts: Der dreitorige "Arco di Constantino". Der Titusbogen wurde vermutlich 81 n. Chr. von Kaiser Domitian zum Andenken an den Triumph seines Bruders Titus über die Juden errichtet.

Colosseum(19)Colosseum(21)Weiter führt unser Weg zu den Überresten des Foro Romano. In der Antike spielte sich das bürgerliche Leben der Stadt im Forum ab. Es bestand aus Basiliken, Monumenten, Tempeln und Geschäften. In der Antike war das Forum Romano das Zentrum der Stadt. Wer sich für Geschichte und Archäologie interessiert, wird hier Ruinen und Monumente finden, die von Glanz und Elend, von Grösse und Grausamkeit erzählen. An manchen Stellen ist der Prunk vergangener Jahrhunderte noch zu ahnen - und auf diesen Steinen ist einst Cäsar gegangen. Im Jahr 283 tobte ein Brand im Forum Romanum, der dieses zerstörte. Erst im 18. Jh. wurde mit den Ausgrabungen begonnen.

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Bild links: Der Saturntempel. Der Überlieferung nach handelt es sich hierbei um den ältesten Tempel auf dem Forum.
Bild mitte: Der grosse Ziegelbau, der die gesamte Nordseite des kleinen Platzes einnimmt, ist das unter Cäsar errichtete Sitzungsgebäude des Senats, die Curia Iulia. Dahinter die Kuppel von Santi Luca e Martina.
Bild rechts: Die drei Säulen des Dioskurentempels.

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Nicht weit hinter dem Foro Romano gelangt man zur Piazza Venezia. Der Platz wird im Süden überragt vom Steinmonster Vittoriano Emanuele II. Es ist auch Denkmal für den Unbekannten Soldaten. Wenn man die Frage beantworten soll, wo der zentrale Punkt Roms ist, kommt man in Verlegenheit: Rom hat mehrere Zentren. Die Piazza Venezia ist eines davon. Die Piazza Venezia liegt ziemlich genau in der geographischen Mitte Roms und ist ein wichtiger Knotenpunkt der Stadt. Wir gehen in das Innere des Monummentes und ich kaufe mir eine Eintrittskarte für den Aufzug, der mich bis auf das Dach des Gebäudes bringt. Oben angekommen habe ich einen grandiosen Blick auf Rom. Der Blick reicht bis zu den Alpen. Der Blick vom Monument Vittoriano Emanuele II auf die Dächer von Rom ist ein einmaliges Erlebnis. Wir haben recht gutes Wetter erwischt, zum Fotografieren hätte die Luft vielleicht etwas klarer sein können. Dennoch sind alle grossen Kirchen sehr gut zu erkennen, über allem thront die grosse Kuppel vom Petersdom.

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Ein Rundgang durch Rom wird nie langweilig, immer wieder entdecken wir romantische Gassen, Plätze mit einzigartiger Atmosphäre, tolle Cafés und Shoppingmöglichkeiten. Die rechten Bilder zeigen die Marc-Aurel-Säule mit dem heiliogen Paulus.
TreviBrunnen005-400Unser nächstes Ziel soll der Trevibrunnen sein. Wir gehen daher die Via del Corso entlang bis zur Piazza Colonna. Hier können wir eine der vielen Säulen Roms bestaunen, die Marc-Aurel-Säule mit dem heiligen Paulus. Die Ehrensäule für den Kaiser Marcus Aurelius befindet sich noch immer an ihrem seit der antike angestammten Platz. Die Säule steht auf einem 10 Meter hohen Sockel, und der Säulenschaft hat eine Höhe von knapp 30 Metern. Wir biegen jetzt in die Via dei Sabini ein und gelangen nach kurzer Zeit zur Piazza di Trevi mit dem nächstem Highlight - dem Trevibrunnen. In Rom gibt es unzählige Brunnen, aber der Trevibrunnen (Fontana di Trevi)  ist wohl der Schönste. Entsprechend viele Touristen aus nah und fern kommen hierher und der Platz ist voll von Menschen, die auf den Stufen sitzen und die Sonne geniessen.
Den Mittelpunkt der Fontana di Trevi stellt den Meeresgott Neptun auf einem Karren dar, der von zwei Tritonen gezogen wird. Der Brunnen ist Endpunkt der antiken Wasserleitung Aqua Virgo. Wir mischen uns unter die vielen Leute und lassen diesen ungewöhnlichen Brunnen auf uns wirken. Der Legende nach soll es Glück bringen, Münzen über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine weitere Besonderheit auf der Piazza di Trevi ist die Kirche Santi Vincenzo e Anastasio mit ihrer ungewöhnlichen Fassade und den eng stehenden Säulen. Wir gehen hinein und Anne zündet noch zwei Kerzen an.

 Die Spanische Treppe ist einer der beliebtesten Treffpunkte von Touristen und den Einwohnern von Rom. An der Treppe und der Piazza die Spagna ist immer etwas los. Sie ist eine Prachttreppe aus der Zeit des Spätbarock und Rokoko, gebaut in den Jahren 1723-1726 vom französischen Architekten Francesco de Sanctis. Die Treppe wurde erbaut, um einen feierlichen Aufstieg zur Kirche Trinita di Monti zu schaffen und ist Tag und Nacht von Besuchern und Römern umlagert. Auch wir sind vom besonderen Flair dieses Platzes gefangen. Wir steigen die Stufen hoch, kommen am 14 Meter hohem Obelisk vorbei bis zur Piazza Trinita dei Monti mit der gleichnamigen Kirche. Hier hat man einen herrlichen Blick auf Rom. Viele Maler haben hier oben ihre Verkaufsstände plaziert und warten auf Käufer. Auch Anne lässt sich anstecken und kauft einem älteren Maler ein kleines Kunstwerk ab.

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SpanischeTreppe(11)SpanischeTreppe(21)Nach einiger Zeit steigen wir wieder hinab und reihen uns in den Menschenstrom auf der Via Condotti ein. Die Via Condotti ist die wohl eine der nobelsten Einkaufsstrassen Roms. Hier und in den angrenzenden Strassen befinden sich sämtliche namhaften Nobelgeschäfte wie Bulgari, Gucci, Ferragamo u.s.w. Allerdings ist dies für uns nicht die geeignete Preisklasse und es bleibt beim Staunen. Die Italiener haben zwar eine wunderbare Mode, aber für einen kleinen Fetzen mal eben € 1000 bis € 2000 ausgeben: muss heute nicht sein.

PiazzaPoppolo002-400Wieder auf der Via del Corso angekommen, halten wir uns rechts Richtung Piazza del Popolo. Dieser Platz wird beherrscht von den zwei fast identischen Kirchen Santa Maria in Monte Santo (links) und die Santa Maria die Miracoli (rechts). Von hier aus führen dreiecksförmig die Via del Corso, die Via del Babuino und die Via di Ripetta in Richtung Innenstadt. Der Platz vor der Kirche und dem früher schmucklosen Stadttor wurde zum Empfangssalon Roms für die vom Norden kommenden Reisenden. Der Bauplatz für die linke Kirche wahr seinerzeit kleiner wie der rechte Bauplatz. Damit die Zwillingskirchen nicht zu ungleich wirkten, wurde die Kuppel der linkenKirche elliptisch geformt und die rechte bekam eine runde Kuppel. In der Mitte der Piazza del Popolo erhebt sich der 24 m hohe Ägyptische Obelisk des Flaminius, der von 4 Brunnenbecken umgeben wird. Sein Alter wird auf über 3300 Jahre geschätzt. Der 36 Meter hohe Obelisk wurde von Kaiser Augustus nach Rom gebracht.

PiazzaPoppolo03-400Von der Via del Corso aus gesehen führen rechts an der Piazza del Popolo Treppen zum Pincio hinauf. Der Pincio ist ein kleiner Hügel. Der Weg ist von einem kleinen künstlichem Wasserfall gesäumt. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Hier endet unsere Romreise.

Die zwei Tage waren natürlich wieder viel zu kurz. Viele tolle Ziele, wie die Piazza Navona, Pantheon, Campo Fiori, Circo Massimo, um nur einige zu nennen konnten wir in der Kürze nicht besuchen. Das allein ist schon ein Grund, noch in diesem Jahr erneut nach Rom zu fahren. Rom hat ein ganz spezielles Flair, was nicht zu beschreiben ist. Trotzdem Rom eine Millionenstadt ist, kann man die meisten Ziele zu Fuss erreichen, wenn man mit der Metro bis zur Innenstadt fährt. Diese Stadt hat so viele Kunstdenkmäler, dass einem nie langweilig wird und immer wieder werden die Strassen von grossen, lebhaften Plätzen mit immer neuenSehenswürdigkeiten unterbrochen. Rom ist mehr als eine Reise wert !!