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 Mein letzter Besuch in Wien war vor fast 50 Jahren. Als 14jähriger Berg-Lehrling habe ich mit der Gewerkschaft einige Tage in Wien verbracht. Ich kann mich noch sehr gut an den Besuch der Katakomben vom Stephansdom erinnern. Diese Erinnerungen möchte ich jetzt auffrischen. Anne und ich freuen uns schon auf mittelalterliche Gässchen, verträumte Hinterhöfe und barocke Paläste, Riesenrad, Stephansdom und schöne Kaffeehäuser. Auch ist unbedingt eine Fahrt mit einem Fiaker geplant. Was wäre ein Wienbesuch ohne dieses Highlight. Ausserdem ist ein Besuch in Grinzing eingeplant. Wir wollen in Österreich möglichst keine Autobahnen benutzen und uns die schöne Landschaft von Österreich anschauen, entsprechend wird vor Salzburg das Navi neu programmiert. Wir fahren also auf der Landstrasse Richtung Salzburg. Kurz vor Salzburg mache ich trotz Navi einen entscheidenden Fehler und fahre versehentlich wieder auf die Autobahn auf. Natürlich habe ich vorher sicherheitshalber eine GoBox gekauft, somit ist dieser Fahrfehler nicht tragisch. Ausserdem prüfen wir so unsere GoBox auf Funktionstüchtigkeit.Hinter Salzburg verlassen wir wieder die Autobahn und fahren weiter parallel zur A1 auf mehr oder weniger gut ausgebauten Strassen Richtung Wien.

StellplatzCampingWienGegen Mittag erreichen wir den Campingplatz in Wien-West auf der Hüttelbergstrasse. Die Übernachtung für 2 Personen plus Wohnmobil und Strompauschale beträgt €19,20. Dies ist für diesenCitynahen Platz ein fairer Preis. Wir entsorgen unser Grauwasser nebst Toilette und richten unser Wohnmobil aus. Anne besorgt noch schnell “24 Stunden Wien-Tickets” für 5,70 €/Pers. an der Rezeption und dann geht es los. Wir können nur 3 Nächte bleiben und da wollen wir keine Zeit verlieren. Direkt am Campingplatz fährt der Bus ab. An der Endstation Hüttelberstrasse am Bahnhof steigen wir um in die U4 und fahren bis zum Karlsplatz. Die gesamte Fahrt hat nur etwa 25 Minuten gedauert. Es machte Spass, in Wien die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Alle U-Bahn-Stationen waren sehr sauber und wir haben zwischen Bus und U-Bahn nie länger als 2-4 Minuten warten müssen.

Karlskirche 004 645

Am Karlsplatz machen wir einen Abstecher zur Karlskirche. Die Karlskirche gilt als der schönste und interessanteste Barockdom nördlich der Alpen. Mit einem Lift kann man in eine Höhe von 32 Meter hinauffahren und dort die wunderschönen Wandmalereien bestaunen.Wir schlendern gemütlich weiter, die Kärntner Strasse entlang und kommen an der Staatsoper vorbei. Über dem Haupteingang stehen zwei geflügelte Pferde. Die Wiener Staatsoper ist eine der wichtigsten Opernhäuser weltweit. Nahezu alle Grössen der Oper und des Balletts sind hier schon aufgetreten. Vor der Oper animieren kostümierte Darsteller zum Kauf von Eintrittskarten.

BahnhofKarlsplatzStaatsoper(2)CafeSache

Auf dem Weg Richtung Stephansdom machen wir Halt am Hotel Sacher in der Philharmonikerstrasseund besuchen das berühmte Café Sacher. Natürlich bestelle ich mir ein Stück originale Sacher-Torte und Kaffee. Der Kuchen schmeckt hervorragend, ist seine 5 € wert. Traditionell wird zum Kaffee immer ein Glas Wiener Leitungswasser gereicht. Dieses Wasser hat Mineralwasser-Qualität und schmeckt sehr gut. Ursprünglich benutzte man dieses Wasser um den Kaffeelöffel abzulegen, denn es war verpönt, den Kaffeelöffel abzuschlecken.
Das Wetter ist gut und deshalb wollen wir als erstes Highlight die geplante Fiaker-Fahrt machen. Wir gehen zum Albertina-Platz, wo die Fiaker-Fahrer auf Kunden warten. Für 65 € werden wir für ca. 40 Minuten von einer jungen Dame durch die Altstadt gefahren.

Fiakerfahrt(1)Fiakerfahrt(2)Hofburg(13)

Peterskirche(2)Peterskirche(8)Schon auf den ersten Metern reiht sich eine Sehenswürdigkeit nach der anderen. So viele Denkmäler und Prachtbauten auf engstem Raum haben wir noch nicht erlebt. Die Fahrt führt vorbei am Jüdischen Museum, Kapuzinergruft, Staatsoper, Stephansdom, Pestsäule, St. Peterskirche, Wiener Hofburgund dem Parlament.

Peterskirche(1)Peterskirche(6)Stephansdom(1)Die junge Frau auf dem Kutschbock ist sehr nett und erklärt uns geduldig alle Sehenswürdigkeiten. Die St.Peterskirche steht am Petersplatz und ist die kleine Kopie des Petersdom in Rom. Auf dem Dach des Portals stehen drei Statuen als Sinnbild für Glaube, Hoffnung und Liebe. Später, nach der Fiakerfahrt, gehen wir noch in das Innere der Kirche, zünden zwei Kerzen an und bewundern die Schönheit der Innenausstattung.

Altstadt(6)AfrikaMuseum1Pestsaule(1)Das 850 Jahre alte Wahrzeichen der Stadt ist der Mittelpunkt Wiens. Die UNESCO hat die Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt. Damit zählt der Stephansdom zu den 700 herausragendsten Kultur- und Naturdenkmälern der Menschheit. Über 343 Stufen kann der Südturm bestiegen werden, den Besucher erwartet oben ein gewaltiges Panorama.
Bild 1: Die Dorotheerkirche ist eine evangelische Kirche.
Bild 2: Das Afrikanische Museum ist das kleinste Museum der Welt.
Bild 3: Die Pestsäule in der Altstadt.

Altstadt(1)Altstadt(2)WienerCafe

In der lebhaften Altstadt puksiert das pralle Leben. Auch die alten Cafés sind sehr beliebt, hier das Griensteidl. Unsere Kutscherin steuert nun den Michaeler-Platz an. Auf diesem Platz ist ein Areal mit römischen Ausgrabungen freigelegt worden. Vom Michaeler-Platz aus gelangt man durch ein grosses Portal, dem Michaeler-Tor, zur Hofburg. Sie war über 600 Jahre Hauptresidenz der kaiserlichen Familie. Heute versehen der Bundespräsident sowie mehrere Minister in den prunkvollen Räumen ihren Dienst.

Hofburg(1)Hofburg(11)Hofburg(7)

Der Michaeler-Platz mit dem Portal zur Hofburg. Die Kuppel glänzt im Abendlicht.

Hofburg(8)Hofburg(16)Hofburg(15)Vor dem Michaelertor stehen zwei herrliche Skulpturen. Hinter dem Eingangstor gelangt man zum Sissi(!)-Museum. Schreitet man durch das Hauptportal der Hofburg, gelangt man zum Heldenplatz. Hier bestaunen wir die mächtige Nationalbibliothek. In früherer Zeit war hier der Paradeplatz. Nach dem Bau der beiden grossen Reiterstandbilder bekam der Platz seinen heutigen Namen. Auf der gegenüberliegenden Seite steht das imposante Erzherzog-Karl-Denkmal. Dieses Denkmal war zu damaliger Zeiteinzigartig auf der Welt. Das gusseiserne Pferd steht lediglich auf den zwei Hinterbeinen ohne weitere Stütze, wobei Pferd und Reiter zusammenfast 20 Tonnen wiegen! Auf dem Heldenplatz verkündete Adolf Hitler im Jahr 1938 vor hunderttausenden Menschen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Heute ist der Heldenplatz einer der schönsten Orte der Welt. Er ist der Sammelplatz der Fiaker, Touristen und Spaziergängern. Den Vorplatz der Nationalbibliothek ziert das Prinz-Eugen-Denkmal.

PrinzEugenDenkmalStaatsbibliothek(3)Staatsbibliothek(1)

ErzherzogKarlDenkmal(2)BurgtorHeldentorHofburg(5)

Bilder obere Reihe: Prinz-Eugen-Denkmal und die Nationalbibliothek.
Bilder untere Reihe: Erzherzog-Karl-Denkmal. Das Burgtor, oder Heldentor und der Heldenplatz.

KunsthistorischesMuseum(2)NaturhistorischesMuseum(2)MariaTheresiaDenkmal (2)Weiter geht die Fiaker-Fahrt durch das Burgtor, auch Heldentor genannt, Richtung Maria-Theresien-Platz. Hier stehen die monumentalen Zwillingsbauten Kunsthistorisches Museum und direkt gegenüber das Naturhistorische Museum. Nur die Figuren auf den Kuppeln sind unterschiedlich.
Zwischen den Museen erhebt sich das Maria-Theresiea-Denkmal.Umringt wird die Kaiserin von vier Feldherren: Gideon Ernst Freiherr Laudon, Leopold Joseph Graf Daun, Ludwig Andreas Graf Khevenhüller und Otto Ferdinand Graf Traun. Die Dimensionen des Denkmals sind gewaltig: der Sockel nimmt eine Fläche von ungefähr 630 m² ein, die Gesamthöhe beträgt fast 20 Meter, alleine die Figur der Kaiserin nimmt 6 Meter davon ein. Mehr als 20 Tonnen wiegt das grösste Denkmal Wiens. Rund umdas Denkmal befinden sich Grünflächen mit kunstvoll geschnittenenBüschen und Bäumen.

Als nächste Station wird das Österreichische Parlament angesteuert. Die Fahrt ist für die Pferde wohl ziemlich anstrengend. Um uns herum wird gehupt, gedrängelt und überholt. Es geht auf der Ringstrasse schon recht eng zu.
Die lange Säulenfrontverleiht dem Parlament das Aussehen eines antiken Tempels. Der grosse Giebel über den Säulen ist mit zahlreichen Figurenversehen. Von links und rechts her führt eine breite Auffahrt vor das Hauptportal. In der Mitte vor dem Hauptgebäude steht der grosse Brunnen mit der Göttin Athene, mit goldener Krone undgoldenem Brustpanzer. Sie steht auf einer Säule und hält einen Speer in derHand. Sie ist die Göttin der Weisheit und Schutzpatronin der Wissenschaft und der Kunst.
Langsam nähert sich die Fiaker-Fahrt dem Ende zu, wir sehen von der Kutsche aus linker Hand noch das Rathaus von Wien. Das Rathaus ist ein neugotischer Bau mit fünf Türmen, von denen der mittlere 100m hoch ist.Auf seiner Spitze steht der Rathausmann, eine 3,40mhohe Statue, die fast zwei Tonnen wiegt. Wir passieren nun das Burgtheater, bevor die Fiaker-Fahrt, vorbei am Bundeskanzleramt, wieder am Albertina-Platz endet. Es war eine sehr lehrreiche Fahrt und wir haben viele neue Eindrücke von Wien gewonnen.

Parlament 004 645

Rathaus(1)BurgtheaterBundeskanzleramt

Bilder oben: Rathaus vom Heldenplatz aus gesehen. Seiteneingang vom Burgtheater und das Bundeskanzleramt.

Schoenbrunn(2)Heute steht der Besuch von Schloss Schönbrunn auf dem Plan. Wir fahren wieder mit der U4 bis zum Karlsplatz. Vor der Staatsoper warten Sightseeing-Busse der Hop-on/Hop-off -Linie, die interessierte Touristen zum Schloss fahren. Mit diesen Bussen hat man die Möglichkeit, so oft man will, ein- und auszusteigen. Das Ticket ist einen ganzen Tag lang gültig. Wir kaufen zwei Tickets für €26,00 und nach einigen Minuten geht es los. Im Bus sind an jedem Sitzlatz Kopfhörer angebracht. Fährt der Bus an einer Sehenswürdigkeit vorbei, wird alles bestens erklärt. Somit erfahren wir einiges über die Geschichte Wiens. Nach einer Fahrzeit von 15 Minuten erreichen wir das Schloss.

Schoenbrunn(10)-700

Die ehemalige Sommerresidenz der Kaiserfamilie zählt zu den schönsten Barockschlössern Europas. In diesem Schloss wurde 1830 Kaiser Franz Joseph geboren, der die bezaubernde Sisi(!) zur Frau nahm und von 1848-1916 regierte. Das Schloss gehört aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner einmaligen Parkanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Schlossanlage umfasst mit den Parkanlagen über 1 km².
Wir kaufen Eintrittskarten und starten einen Rundgang durch die Räumlichkeiten des Schlosses. Jeder Besucher bekommt ein Handy-ähnliches Instrument, womit man die Erklärungen der Räumlichkeiten selber abrufen kann. Dies ist sehr praktisch, muss man nicht stur hinter einen Führer herlaufen. Leider durfte man innerhalb des Schlosses nicht fotografieren. Es war einfach überwältigend. Alle Räume waren toll erhalten, man hatte den Eindruck, sie wären noch bewohnt.

Prater(2)-300Was wäre eine Wienreise ohne Praterbesuch?
Im Wiener Prater werden über 250 Attraktionen angeboten, vom Riesenrad über die Geisterbahn, Spielhallen bis hin zu ultramodernen Anlagen, die aber von uns gemieden werden (Angst). Es gibt aber auch schöne Restaurants, Cafés und Biergärten. Das Riesenrad zieht mich magisch an, ich will unbedingt eine Fahrt mitmachen und einen Blick aus 64 Meter Höhe auf die Stadt werfen. Hier wurden auch einige Szenen vom berühmten Film "Der Dritte Manne" gedreht. Das ganzjährig geöffnete Riesenrad zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Anne hat Höhenangst und keinen Nerv mitzufahren. Also erwerbe ich ein Ticket für €8,00, besuche kurz das kleine Museum, bevor ich in das Riesenrad einsteige. Es ist an diesem frühen Morgen noch wenig Betrieb, somit sind nur wenige Gäste in der Riesengondel und ausreichen Platz zum Fotografieren. Einige Gondeln sind besonders schön ausgestattet, hier können kleine Feste ausgerichtet werden.

An den Prater schliesst der "Grüne Prater" an, ein Waldgebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war und von Kaiser Josephfür die Bevölkerung eröffnet wurde. Der Grüne Prater ist ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter. Hier findet der Besucher weite Liegewiesen, schattige Bäume und stille Wege. Wer es bequem liebt, kann mit der Liliputbahn das gesamte Gebiet erkunden.

Prater(4)Prater(15)Prater(21)

Prater(13)Prater(18)Prater(10)

Einmal in der Nähe, beschliessen wir, zu Fuss zur Kegelgasse/Löwengasse zu gehen um dem Hundertwasserhaus einen Besuch abzustatten. In dieser kuriosen Wohnanlage von 1985 sind insgesamt 50 Wohnungen untergebracht. Ganze Heerscharen von Touristen pilgern mit Stadtplänen in der Hand in Richtung dieser Attraktion. Dieses Haus ist von Friedensreich Hundertwasser gestaltet worden und sein Erscheinungsbild soll an eine Fata Morgana erinnern. Eigenwillige Formen, zahllose unterschiedliche Farben und unterschiedliche Materialien, sowie eine üppige Bepflanzung machen das Hundertwasserhaus zu einem aussergewöhnlichen Kunstwerk. Friedensreich Hundertwasser ist 1928 in Wien geboren und im Februar 2000 während einer Kreuzfahrtauf der Queen Elisabeth II. verstorben. Er liegt in Neuseeland auf seinem Grundstück begraben.

Hundertwasser Haus 001 645

Naschmarkt(3)Naschmarkt(4)Zum Abschluss dieses Tages wollen wir uns noch den berühmten Naschmarkt ansehen und eventuell eine Kleinigkeit essen. Wir fahren wieder mit der U4 bis zur Kettenbrückengasse. Es sind nur etwa 100 Meter bis zum Anfang des Naschmarktes.

Der Begriff“Naschmarkt” geht bis zum Anfang des 19. Jahrhundert zurück. Der Name entstand wohl deshalb, da auf diesem Markt allerlei Leckereien aus aller Welt angeboten wurde. Die Hausfrauen der Umgebung deckten sich hier mit Lebensmitteln und sonstigen Köstlichkeiten ein. Auch heute noch gibt es alles was das Herz begehrt hier zu kaufen. Von exotischem Gemüse überMeeresfrüchte aller Art, Fleisch und Gewürze, alles ist hier zu haben. Neben den Verkaufständen laden Dönerbuden, Bistros, Cafés und Restaurants mit internationaler Küche zum Verweilen ein. Nach einem ausgiebigen Rundgang kehren wir in eine Pizzeria ein und geniessen bei Wasser und Bier eine riesengrosse Pizza.

Naschmarkt(5)Naschmarkt(7)Naschmarkt(8)

Unser letzter Nachmittag ist angebrochen und noch steht ein Highlight aus, ein Besuch in Grinzing. Für den normalen Tourist sind alle Lokalitäten, in denen man in malerischen Innenhöfen Wein trinkt und der Musik lauscht, Heurige. Der Kenner sieht das natürlich anders, denn vieles, was einem echten Heurigen auf den ersten Blick täuschend ähnlich sieht, ist beim zweiten Hinsehen “nur” eine normale Gaststätte oder Weinschänke. Sie bieten zwar auch eine gute Karte und Musik mit Gesang, aber die echte Heurigenstimmung wird nur vorgegaukelt. Meist sind diese Lokale auch sehr teuer. Echte Heurigenlokale, man nennt sie auch “Buschenschenken”, sind meist kleiner, stiller und preiswerter. Hier werden ausnahmslos Eigenbauweine ausgeschenkt. Wir machen uns also auf, um in Grinzing eine bodenständige “Buschenschenke” zu suchen. Wir fahren mit der U4 bis zur Endstation Heiligenstadt, steigen in den Bus um und sind insgesamt nach etwa 30 Minuten in Grinzing. Leider ist an diesem frühen Nachmittag noch nicht viel los. Einige grössere Heurige haben zwar geöffnet, aber nur einige wenige Gäste sitzen an den Tischen. Auch wird erst am Abend Live-Musik angeboten. Da wir eigentlich auf Essen mit Musik eingestellt waren, verschieben wir den Grinzig-Trip auf ein anderes Mal.

Fazit:
Es waren drei wunderbare, ereignisreiche Tage in Wien. Um alles richtig zu verarbeiten, benötigt man allerdings mindesten 4-5 Tage. Zu viele Eindrücke prasseln auf einen ein, man hat Mühe alles zu verarbeiten.

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