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Alle Bilder von der Normandie finden Sie hier: Normandie

Dieses Jahr haben wir nur 10 Tage für den Urlaub zur Verfügung und wollen deshalb einige Tage in derNormandie verbringen. Der Weg ist nicht zu weit und hier kann man schön ausspannen. Wir haben uns mit Petra und Werner und Beate und Achim aus der Mobilen Freiheit auf dem Parkplatz am Le Mont Saint Michel verabredet und fahren in freudiger Erwartung am Abend Richtung Frankreich.

In Würselen, bei Aachen steuern wir ein Industriegebiet an, um hier einige Stunden bis zum anderen Morgen auszuschlafen. Wir verbringen eine etwas unruhige Nacht, da die Autobahn nicht weit genug weg ist. Am nächsten Morgen frühstücken wir ausgiebig und machen uns auf den weiteren Weg. Wir benutzen ausschliesslich Mautpflichtige Autobahnen und kommen so zügig voran. Die Maut-Autobahnen sind in einem sehr guten Zustand, es macht Spass hier zu fahren. Gegen 17 Uhr erreichen wir endlich den Le Mont Saint Michel. Wir haben 43,60 € für die Maut und den Pont de Normandie bezahlen müssen, dafür hatten wir eine stressfreie Fahrt. Beate und Achim, sowie Petra und Werner haben uns einen Platz freigehalten und so können wir unser Womo schnell ausrichten. Der Stellplatz ist riesig, es ist auch noch genügend Platz vorhanden. Die Übernachtung kostet hier €8,00 ohne V+E. Wer unbedingt eine V+E benötigt, der findet eine ganz in der Nähe bei einem Campingplatz.

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Le Mont Saint Michel 012 645

Wir haben einen schönen Abend mit den anderen verbracht und schlafen richtig aus. Nach einem üppigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum “Berg”. Der Le Mont Saint Michel gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Normandie. Die Felseninsel befindet sich vor der Mündung des Flusses Couesnon und ist mehrere hundert Meter vom Küstenstreifen entfernt. Ursprünglich war die Insel nur bei Niedrigwasser zu erreichen. 1877 wurde dann ein Damm gebaut, über den eine Strasse die Insel mit der Küste verbindet. Trotzdem kann es durch Sturmfluten noch heute dazu kommen, dass die Insel vom Festland abgeschnitten wird. Durch den Bau des Dammes, der die natürlichen Meeresströmungen unterbricht, versandet die Bucht immer mehr, so dass der Inselcharakter von Le Mont Saint Michel immer mehr verloren geht. Mit grossem Aufwand will Frankreich nun die Versandung der Bucht um die berühmte Benediktinerabtei stoppen. Dominique de Villepin gab am 16. Juni 2006 den Startschuss für die Bauarbeiten, die fast 170 Millionen Euro kosten sollen. Die riesigen Schlammmassen sollen abgetragen werden und die Autos und Wohnmobile werden aus der Nähe des Zauberberges verbannt. Künftig wird dann eine Elektro-Pendelbahn die Fussgänger über eine schmale Brücke zu dem Monument fahren.

Le Mont Saint Michel 072-400Den Nachmittag verbringen wir gemeinsam mit den anderen und am Abend wird gemeinsam gegessen. Nachdem es dunkel geworden ist, wird noch schnell das Stativ aufgebaut und einige Aufnahmen vom Saint Michel geschossen. Dieser Anblick ist schon gewaltig, eigentlich hat nur der Mond im Hintergrund gefehlt. Den Rest des Abends verbringen wir gemeinsam mit den anderen in unserem Wohnmobil mit Klatsch und Tratsch.

Auch diese Nacht haben wir sehr entspannt geschlafen und das Wetter lädt zu neuen Aktivitäten ein. Es wird ein schöner, warmer Sommertag. Gegen Mittag trifft auch Helga und Elmar (Wienix) ein und so stehen wir schon zu viert hintereinander, fast schon ein kleines Womo-Treffen der Mobilen Freiheit. Nach der Begrüssung mache ich noch eine kleine Wanderung durch das Watt, rund um den Berg, um einige Fotos zu schiessen. Aus dieser Perspektive hatte ich den Zauberberg noch nicht gesehen. Das Wasser und der Sand sind angenehm warm, es macht richtig Spass, deshalb mache ich gegen Abend mit Anne nochmals die gleiche Runde.

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Heute trennen sich die Besatzungen: Beate, Achim und Nils wollen auf direktem Weg nach Honfleur, während die übrigen noch einen Badetag einlegen möchten und anschliessend die Küste entlang, Richtung Honfleur fahren wollen. In Siouville-Hague gibt es einen kleinen Stellplatz in Strandnähe und so machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Leider ziehen unterwegs dicke, dunkle Wolken auf, es verheisst nichts Gutes. Der Regen kam dann schneller als erwartet. Auf dem Stellplatz angekommen, wurden trotzdem die Badehosen angezogen und ab ging es zum Badestrand. Mir war es dann doch etwas zu kühl und als Ausrede gab ich an, es müsse ja einer fotografieren. Der Badestrand war trotz Wochenende fast Menschenleer, auch im Feriendorf war kaum ein Touristunterwegs, trotz Ferienzeit. Wird wohl daran liegen, dass es in Frankreich reichlich Badestrände gibt und es sich mehr verläuft, anders wie bei uns in Deutschland. Der Zutritt zu den wenigen Stränden bei uns wird ausserdem noch mit einem “Wegezoll” belegt. Gegen Abend erleben wir noch einen schönen Sonnenuntergang, wir verfolgen die Sonne, bis sie über Guernsey untergeht.

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Unser heutiger Weg führt uns weiter die Küste entlang zur Omaha-Beach. Am 6. Juni 1944, auch D-Day genannt, erlangte dieser Küstenabschnitt traurige Berühmtheit. Die alliierten Invasionsarmeen verloren bei der Landung auf diesem Landungsabschnitt in kurzer Zeit tausende Soldaten, da die Verteidigungsanlagen der deutschen Wehrmacht trotz intensiver Bombardierung grösstenteils intakt blieben. Viele Bomber mussten sogar mit ihrer Bombenlast umkehren, da sie die Ziele nicht fanden. Diese unzerstörbaren Bunkeranlagen und Geschützstellungen kann man sich heute noch am Pointe du Hoc anschauen. Dieses Gebiet wurde de Amerikanern geschenkt, somit betreten wir US-Amerikanischen Boden.

Omaha-Beach 002Omaha-Beach 007Omaha-Beach 030

Omaha-Beach 019Omaha-Beach 017Als Mahnung und Erinnerung an diese schreckliche Zeit wurden nach dem Krieg auf dem ehemaligen Operationsgebiet mehrere Friedhöfe und Gedenkstätten errichtet. Beim Anblick dieser Soldatengräber wird einem trotz der langen Zeit doch ein wenig mulmig zumute. Jedes Grab trägt einen Namen mit Geburts- und Todesdatum.
Nach diesem etwas bedrückenden Erlebnis starten wir wieder unsere Wohnmobile und machen uns auf den Weg nach Honfleur, wo Beate, Nils und Achim auf uns warten. Am Stellplatz angekommen können wir Achim erst nicht finden, seine Aussagen über seinen Stellplatz waren etwas verwirrend. Doch alles wird gut, plötzlich taucht er aus dem Nichts auf und wir stellen unsere Mobile ab. Der Stellplatz ist gerammelt voll und wir haben nur einen Behelfsplatz ergattert. Die Übernachtung kostet €7,00 icl. V+E

Honfleur 094 645

Honfleur an der Côte Fleurie, ist eine aussergewöhnliche Stadt mit viel Flair. Wohl jede Womo-Besatzung, die die Normandie bereist, hat hier schon Halt gemacht. Das Städtchen liegt am linken Ufer der Seine, genau an der Stelle wo das kleine Flüsschen Clair einmündet. Der historische Ortskern hat die Unbilden der Vergangenheit in wunderbarer Weise überstanden. Die moderne Seebäderarchitektur blieben Honfleur, einer Stadt ohne Strände, erspart. Die Lage von Honfleur vor den Toren der Côte Fleurie macht es das ganze Jahr über zu einem idealen Ausflugsziel. Das Zentrum der Stadt bildet das 130 Meter lange und 90 Meter breite Vieux Bassin mit seiner malerischen Bebauung. Hier liegen unzählige Yachten und Botte vor Anker, aber nur zweimal täglich können die Boote das Becken verlassen, denn nur bei Flut wird die Hebebrücke zum Vorhafen geöffnet.

Honfleur 080-400Rund um das Hafenbecken stehen wunderschöne, meist schiefergedeckte Häuser, wo grösstenteils im Untergeschoss Restaurants und kleine Bistros eingerichtet sind. Die Tische und Stühle säumen die gesamte Hafenpromenade. Beate und Achim zieht es weiter nach Le Tréport und wir übrigen unternehmennoch eine kleine Entdeckungstour durch diese maritime Stadt mit ihren kleinen Strässchen und Gassen. Uns fällt die üppige Blumenpracht auf, die überall an den Strassen und Wegen zu sehen ist. Direkt am Schleusenausgang steht das eindrucksvolle Gebäude der Lieutenance aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert. Hier residierte früher der königliche Statthalter.

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Honfleur 048Honfleur 035Honfleur 041Im alten Seemannsviertel steht die alte Holzkirche Sainte Chaterine aus dem 15. Jahrhundert. Diese Kirche hat einen separaten Kirchturm. Nach dieser ausgiebigen Tour sind wir etwas müde und machen es uns vor den Mobilen gemütlich. Heute wird mal nicht gegrillt, sondern wir gehen gegen Abend noch mal auf die “Fressmeile” von Honfleur und bestellen Moules und Fritten. Die jungen Leute bevorzugen da lieber Pizza. Es schmeckt in Frankreich doch immer wieder gut und so lassen wir den Abend bei Wein und Bier ausklingen. Nur der Kellner machte einen komplett unlustigen Eindruck und so ist das Trinkgeld etwas dürftig ausgefallen. Elmar und Helga wollen uns morgen nach dem Frühstück auch verlassen, sie zieht es in das Landesinnere. Also planen die Berliner und wir, die weitere Reise an der Küste Richtung Calais fortzusetzen.

Etretat 039-400Unser nächstes Ziel soll Étretat sein. Diesen Abschnitt haben Anne und ich bei der letzten Reise nach Frankreich im Jahr 2005 ausgelassen. Heute wollen wir es nachholen. Ètretat ist ein kleines Fischerdorf und bekannt durch seine Felsenklippen und ist ausserdem ein beliebtes Reiseziel für Naturliebhaber. Die Steilküste wird wegen seiner hellen Färbung auch Alabasterküste genannt. Hinter Honfleur überqueren wir die hochmoderne Hängebrücke, den Pont de Normandie, deren Konstruktion bei einer Länge von über 2000 Metern, getragen durch 92 Paar Stahlträger an 215 Meter hohen Pfeilern, alles überragend die Seine überspannt. Die Maut für die Passage beträgt €5,00. In Ètretat bekommen wir glücklicherweise noch zwei Parkplätze ganz in der Nähe der Ortsmitte. Gemeinsam gehen wir zur Strandpromenade und ich kann ganz in Ruhe meine Fotos von den Felsenklippen machen, während es sich die Piepers und Anne auf einer Bank bequem machen. Zuerst erklimme ich zusammen mit Stefanie und Marcus einen kleinen steilen Hügel östlich vom Ort. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Bucht von Ètretat. Auf der Klippe thront die Kapelle Notre Dame de la Garde, sie wurde 1854 zu Ehren der Seefahrer errichtet.

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Westlich von Étretatliegt die Falaise d´Aval mit der Porte d´Aval. Dieses grosse Felsentor erinnert an einen Elefantenrüssel. Davor liegt noch die L´Aiguille im Meer, eine mächtige Felsnadel. Hinter der Porte kommt man zu einem weiteren grossen Felsentor, der Manneporte.
Nachdem meine Aufnahmen im Kasten waren, mache ich mich auf die Suche nach Anne. Die Piepers haben sich mittlerweile auf einen Rundgang begeben und Anne sitzt allein auf einer Bank am Meer und geniesst die herrliche Sonne und das Strandleben. Der Strand ist hier mit groben Kies bedeckt, was die Leute aber nicht daran hindert, ausgiebig zu baden.
Wir treffen uns alle wieder an den Wohnmobilen und setzen unsere Fahrt fort, über Fécamp bis nach Veulettes sur Mer. Hier stellen wir uns auf einen herrlichen Stellplatz, fast am Strand, nur durch eine kleine Strasse getrennt. Der Platz kostet pro Übernachtung €4,00 plus €1,00 für die V+E. Der Betrag wird jeden Abend zwischen 17-20 Uhr von einem freundlichen jungen Mann kassiert. Diesmal können wir unsere Mobile aus Platzgründen nicht nebeneinander stellen, ist aber nicht weiter schlimm. Die Markisen werden ausgefahren und dann entspannen wir erst mal. Nach kurzer Zeit werden aber schon die Badehosen angezogen und ab geht es zum Wasser. Der Strand ist etwas steinig, für unsere Stadtfüsse etwas unangenehm. Aber das Wasser ist herrlich frisch, es ist die reinste Wohltat. Am Abend werden wir von einer Mückeninvasion heimgesucht, so verbringen wir den weiteren Abend in unserem Wohnmobil.

Veulette sur Mer 005-400Wir beschliessen, auch diesen Tag in Veulettes sur Mer zu verbringen. Also ist wieder ein Badetag angesagt. Zum Schutz meiner lädierten Füsse habe ich mir in einem kleinen Laden in Strandnähe Badeschuhe gekauft. Sie sehen an einem Mann zwar nicht besonders sexy aus, aber lindern den Schmerz enorm. Im Laufe des Tages verlassen einige Mobile den Platz und so können wir wieder zusammen stehen und grillen. Marcus ist ein wahrer Grillmeister, wir brauchen uns um nichts zu kümmern. Inder Früh wird eingepackt und wir fahren weiter Richtung Calais, hier haben wir uns wieder mit Beate und Achim verabredet. Sie haben einige Kilometer vor Calais einen kleinen, aber feinen Parkplatz entdeckt, wo wir auch übernachten können. Dieser Platz liegt auch in unmittelbarer Strandnähe und so machen wir das, was an solchen heissen Tagen die beste Medizin ist: Wir gehen ins Wasser. Durch die Abkühlung habe ich leider die Sonnenintensität völlig unterschätzt und mir einen mächtigen Sonnenbrand eingehandelt. Die folgende Nacht habe ich kaum schlafen können. So etwas ist mir in den letzten 40 Jahren nicht mehr passiert. Vom Strand aus können wir auch die Fähren Richtung England bewundern. Sie erzeugen herrliche Wellen und tragen zum Badespass bei.

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Wie kann man auch nur so trottelig sein und sich so der Sonne aussetzen, Anne ist da etwas schlauer, sie sitzt unter einem kleinen Sonnenschirm. Das Wasser ist herrlich und die Abkühlung tut uns richtig gut.

Heute treten Beate und Achim die Heimreise an und wir wollen uns noch Calais anschauen. Anne und ich haben am Vortag schon eine Fahrradtour nach Calais unternommen und sind von diesem Ort etwas enttäuscht. Der Stellplatz liegt zwar günstig direkt am Hafen ist aber um diese Jahreszeit hoffnungslos überfüllt. Sogar die ausgefahrenen Trittstufen sind zwischen den eng stehenden Mobilen ein Hindernis. Hier möchte ich auf keinem Fall Übernachten, da kommt man Nachts nicht in den Schlaf. In ruhigeren Zeiten, wie Herbst oder Frühjahr könnte ich mir eine Übernachtung auf diesem Platz vorstellen. Auch der Ort selber war nicht so nach meinem Geschmack, sind wir doch in Frankreich sehr viel schönere Orte gewohnt. Nur der schöne ausladende Sandstrand konnte uns überzeugen.

Wir parken unsere Wohnmobile direkt am Jachthafen und machen uns zu Fuss auf den Stadtrundgang. Auch die Piepers sind etwas enttäuscht. Aber eine wirkliche Sehenswürdigkeit habe ich doch noch gesehen: Das Rathaus ist eine Augenweide, es wurde von 1910 bis 1922 im Stil der flämischen Renaissance erbaut. Der Turm enthält eines der schönsten Glockengeläut von Frankreich.

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Unser Urlaub neigt sich langsam dem Ende zu. Zum Schluss fahren wir noch nach Petite Fort Philippe und kehren in ein schönes Restaurant ein. An einem sehr grossen, runden Tisch haben wir alle genügend Platz und bestellen Grande Fort Philippe 010-400Moules und Fritten. Trotz Sprachschwierigkeiten ist dieser Kellner sehr freundlich, rennt mehrmals in die Küche um sich über die Speisen zu erkundigen. Marcus versucht mit Englisch die Bestellungen aufzugeben. Der Kellner gibt nicht auf und so werden doch noch alle Wünsche erfüllt. Dieser Kellner hat sich sein Trinkgeld sicherlich verdient und wird auch zum Schluss gut entlohnt. Die Nacht verbringen wir auf der gegenüberliegenden Seite von Petite Fort-Philippe, in Grand Fort-Philippe. Der Parkplatz liegt direkt am Kanal und ist kostenlos. Wir haben hier super geschlafen und Samstag trennen sich unsere Wege. Petra und Werner wollen noch nach Iserlohn.

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Fazit:
Der Urlaub war natürlich mal wieder zu kurz und wir hatten, bis auf einen Tag in Siouville-Hague, immer schönes Wetter. Wir haben uns immer sehr gut mit unseren Mitreisenden verstanden, Misstöne kamen nicht auf. Jeder konnte sich seine Reise so gestalten wie er wollte. Es war eigentlich der erste Urlaub mit dem Wohnmobil, wo wir häufiger am Stand waren. Normalerweise sind wir nicht die typischen Strandurlauber. Aber es hat trotzdem sehr viel Spass gemacht und so ein eingelegter Badetag ist doch etwas Schönes.

In Deutschland angekommen, haben wir schon 2 Km hinter der Grenze die erste Baustelle gehabt, bis nach Hause etliche mehr. Was war das schön in Frankreich, auf unserer Autobahn-Route keine einzige Baustelle.