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Endlich wird ein langer Reisewunsch wahr. Anne und ich wollten schon seit Jahren eine Rundreise durch die Schweiz machen, aber bisher hat es nie gepasst. Jetzt haben Rita und Markus (Joxy12) eine super Reise organisiert. Wir werden mit sieben Wohnmobilen die Schönheiten des Landes erkunden.

1. Tag: Wir treffen uns mit Joxy12 (Rita und Markus), Dima (Marianne und Dieter), Lira (Isa und Günther), Wicki (Marina und Wilfried), Spurt (Hans) und Frebeka (Iris und Bernd), alles Mitglieder vom Wohnmobilforum und dem Schweizer Womo-Forum auf dem Rasthof Rasthof Heidiland an der A13 zwischen Sargans und Chur.

Grosse Freude bei allen Beteiligten, das Wetter ist gut und alle sind bei bester Laune. Zur Begrüssung bekommen alle Besatzungen eine Packung Schweizer Käse und ein Brötchen von Markus überreicht. Markus stellt die Reise unter das Motto “Alles Käse”. Die Raststätte Heidiland ist wohl eine der bekanntesten Raststätten der Schweiz. Bisher haben hier schon ca. 25 Millionen Reisende Rast gemacht. Im Turm befindet sich ein “Heidi und Peter Glockenspiel” der besonderen Art. Pünktlich zu jeder halben Stunde begrüssen Heidi, Peter und Geisslein Bärli die Gäste.

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Als erstes Highlight der Rundreise steht das Dorf Zillis im Schweizer Kanton Graubünden auf dem Plan. Wir wollen die Deckenmalereien in der St. Martin-Kirche besichtigen. Die Kirche St. Martin steht im Dorfkern von Zillis und ist eine romanische Saalkirche, weltberühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke. Zuerst geht es allerdings noch in die Ausstellungshalle, wo wir uns über den Ursprung der Deckenmalerei informieren.

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Auf dem Weg zu unserem ersten Übernachtungsplatz machen wir einen Halt an der Rofflaschlucht. Hier führt eine Felsengalerie vom Gasthaus zum Wasserfall unter dem Rhein hindurch. Diese Sehenswürdigkeit entstand in den Jahren 1907-1914 durch den damaligen Besitzer in harter Arbeit mit dem Handbohrer. Der Eingang zur Schlucht führt durch das Restaurant.

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Chur-Zillis-ViaMala 052Chur-Zillis-ViaMala 055Weiter geht die Fahrt zur Via Mala. In dieser ca. 6km langen Schlucht entlang des Hinterrheins, die sich mittlerweile bis zu 600m tief in die sie umgebenden Kalkfelsen geschnitten hat, verlief früher eine wichtige Nord-Süd-Verbindung. Heute kann man diesen landschaftlichen Leckerbissen, durch Tunnels und Brücken begradigt, auf einer Autobahn umgehen. Wir wollen allerdings diese Schlucht live erleben und steigen die ca. 350 Stufen hinab. Der Anblick hier unten ist einfach grandios. Die Nacht wollten wir auf einem großen Parkplatz in der Nähe von Bonaduz verbringen. Kaum parken unsere sieben Womos, kam schon ein Polizist und verwies uns vom Platz, mit dem Argument „Campieren sei in diesem Bezirk verboten“. Weit und breit ist aber kein Verbotsschild zu sehen und campiert haben wir auch nicht. Wir beugen uns der Polizeigewalt und fahren wieder nach Chur. Bei der Abfahrt werden wir von einer Frau (sie hat wohl auch die Polizei gerufen) noch fotografiert. Dieser Platz ist übrigens in der neuesten Ausgabe „Mit dem Wohnmobil durch die Schweiz“ vom WOMO-Verlag als Übernachtungsplatz ausgewiesen. In Chur finden wir noch einen wunderbaren Platz zum Übernachten.

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2. Tag: Nach einer ruhigen Nacht auf einem grossen Parkplatz in Chur fahren wir heute nach Sedrun, um uns dort über den Bau des Eisenbahntunnels zu informieren. Die Fahrt führt uns über eine abenteuerliche Bergstrecke von Bonaduz durch die Rinaultaschlucht über Valendas nach Sedrun. Die Parkplatzsuche in Sedrun ist nicht so einfach. Sieben Mobile wollen erst mal abgestellt werden.

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Hier in Sedrun befinden sich die Zwischenangriffsstollen für den Bau des Basistunnels. Zuerst führt ein knapp ein Kilometer langer Zugangsstollen waagrecht in den Berg. Von dort führen zwei Schächte senkrecht 800 Meter tief auf das Niveau des Eisenbahntunnels hinunter. Die Interessengemeinschaft Porta Alpina hatte vorgeschlagen, einen dieser Stollen und die im Basistunnel vorgesehenen Nothalte- und Multifunktionsstelle Sedrun so ausbauen, dass eine permanente Umsteigestation für die Surselva und Graubünden geschaffen werden kann. Wir schauen uns im Infocenter noch einen interessanten Film über den Tunnelbau an. Markus hat diese Vorführung im Vorfeld für uns organisiert.

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Weiter geht´s bei wunderschönem Wetter über den Oberalppass  Richtung Andermatt. Der Oberalppass verbindet die beiden Schweizer Ortschaften Sedrun in der Surselva im Kanton Graubünden mit Andermatt im Urserental, Kanton Uri. Die Passhöhe liegt auf 2044 m. Die Matterhorn-Gotthard-Bahn überquert ebenfalls die Passhöhe und ist damit eine der wenigen Bahnstrecken der Schweiz, die auf einer solchen Passhöhe ohne längeren Tunnel auskommt. Die Passstrasse wird im Winter nicht offen gehalten; allerdings kann während dieser Zeit die Strecke mittels Autoverladung zwischen Andermatt und Sedrun passiert werden. Der Zug braucht dafür etwa eine Stunde. Andermatt liegt im Urserental an der Reuss. Die Gemeinde ist Hauptort des Urserentals und reicht bis hinauf zum Oberalppass, der die Kantonsgrenze zu Graubünden bildet. Andermatt ist ein Wintersportgebiet und Kurort. Hier verbringen wir den Rest des Tages und die Nacht auf dem Gotthard-Camping-Platz. Der Platz ist sehr schön und kostet 15 EUR pro Nacht, incl. V+E.

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FuehrungGotthardtunnel0033. Tag: Wir haben sehr gut geschlafen, entsorgen noch schnell unsere Toilette und Grauwasser und machen uns auf den Weg zum Werkhof Göschenen am Eingang zum Gotthard-Tunnel. Hier erwartet uns ein weiteres Highlight. Zuerst schauen wir uns gemeinsam einen 30minütigen Sicherheitsfilm an. In diesem Film werden die besonderen Gefahren und Verhaltensmaßnahmen im Gotthard-Tunnel anschaulich dargestellt. Danach werden uns die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr gezeigt und alle technischen Finessen dieser Fahrzeuge erklärt. Wir dürfen jedes Detail fotografieren. Es ist schon erstaunlich, was diese einzigartigen Löschfahrzeuge leisten können.

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Nachdem uns das technische Inventar und die Löschfahrzeuge durch fachmännische Betreuung erklärt wurde, machen wir noch einen Rundgang zum Sicherheitsstollen und einen Sicherheitsraum. Auch zwei von insgesamt 23 Ventilatoren-Paaren (Zu-und Abluft) dürfen wir besichtigen. Zum Schluss stehen wir noch direkt am Haupttunnel und lassen die LKW´s und PKW´s an uns vorbeirauschen. Diese Veranstaltung hat uns sehr gut gefallen und wir sagen nochmals vielen Dank an die Referenten vom Werkhof Göschenen.

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Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis machen wir noch einen Abstecher in die Schöllenenschlucht.
Die Schöllenenschlucht gilt als Wiege des alpenquerenden Verkehrs. In spektakulärer Weise überwindet der Weg die rund 350 Höhenmeter, welche zwischen Göschenen und Andermatt liegen. Heute tummeln sich in der Schlucht vorwiegend Wanderer. Durch die Schöllenenschlucht geht’s hinauf zur Teufelsbrücke. Der Gotthardpass war bereits im Mittelalter eine wichtige Verbindung zwischen Italien und dem Norden Europas. Die gefährlichste Stelle, die Schöllenenschlucht, welche die Reuss in den Felsen gegraben hatte, konnte im 13. Jahrhundert mit einer Brücke überwunden werden. Der Sage nach soll der Teufel beim Bau mitgeholfen haben, forderte dafür aber die Seele dessen, der die Brücke als erster passierte. Man überliess diese Ehre einem Ziegenbock.

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 Weiter geht die Fahrt: Wir erklimmen den Furkapass um hier die Nacht zu verbringen. Der Furkapass verbindet auf einer Höhe von 2436 m das Urserental im Schweizer Kanton Uri mit dem Bezirk Goms im Kanton Wallis. Auf ihm verläuft die Europäische Wasserscheide. Südlich läuft das Wasser zum Mittelmeer, nördlich zur Nordsee.
1964 wurden auf dem Furkapass einige Filmszenen des James Bond Films "Goldfinger" mit Gert Fröbe und Sean Connery gedreht. Einige Szenen wurden auch etwas weiter unterhalb, in Andermatt, aufgenommen. Bevor wir schlafen gehen erleben wir noch einen herrlichen Sonnenuntergang in 2436 m Höhe. Nach dieser Bergfahrt haben wir das Bergziegen-Abzeichen in Silber verdient.

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Andermatt Furkapass 042 3204. Tag: Nach einer ruhigen Nacht stürzen wir uns ins Tal Richtung Gletsch, machen noch einen kurzen Fotostop am Rhonegletscher, bzw. vom Rest der noch übrig geblieben ist. Von der Strasse aus ist eigentlich nur noch ein grauer unansehnlicher Rest zu sehen. Der Rhonegletscher ist ein Talgletscher im Quellgebiet der Rhone, im äussersten Nordosten des Kantons Wallis, in den Zentralalpen der Schweiz. Er ist knapp 10 km lang, weist eine durchschnittliche Breite von etwas mehr als 1 km auf und bedeckt eine Fläche von 17 km². Weil der Rhonegletscher an der Furkapassstrasse liegt, einer klassischen Reiseroute durch die Schweizer Alpen, ist er der am leichtesten zugängliche Gletscher der Schweiz.
Jetzt folgen wir dem “Rotten”, wie hier im Obergoms die Rhone heisst und fahren gemütlich durch die wunderschöne Landschaft bis Täsch. Täsch hat den Vorteil, den Zermatt nicht bieten kann: Man darf mit dem Auto in den Ort fahren. Zermatt ist autofrei und für den privaten Autoverkehr gesperrt. Hier lassen wir unsere Wohnmobile auf einem schön gelegenen Campingplatz stehen und fahren mit der Bahn nach Zermatt.

Das idyllische Bergdor Zermatt liegt am Ende des Mattertals auf einer Höhe von circa 1610m. und ist berühmt für seine Lage unterhalb des Matterhorns. Zermatt ist der südlichste Ort des geschlossenen deutschen Sprachraums und ist einer der bekanntesten Wintersportorte der Schweiz und auch im Sommer ein beliebter Urlaubsort. In Zermatt fahren keine Motorfahrzeuge. Pferdeschlitten und Kutschen sind die einzig erlaubten Beförderungsmittel. Transportaufgaben werden von Elektrofahrzeugen oder Pferdetaxen übernommen. Wir verbringen den Nachmittag in Zermatt und fahren gegen Abend wieder nach Täsch, wo wir gemeinsam einen schönen Abend vor den Wohnmobilen verbringen. Die Stimmung ist ausgezeichnet und so gehen wir leicht angeheitert, spät abends zu Bett.

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5. Tag: Heute soll uns die Fahrt zum Col de la Croix führen. Auf dieser Fahrt passieren wir wieder herrliche Landschaften, wir können uns an der Natur nicht satt sehen. Auf der Bergstation stellen wir unsere Wohnmobile für die Nacht ab.Jetzt ist Markus bereit, uns das Bergziegen-Abzeichen in Gold zu verleihen. Nach diesen vielen Pässen kann uns nichts mehr schrecken.
Am Abend treffen wir uns zum Käsefondue im Bergrestaurant. Es hat allen gut geschmeckt und so lassen wir den Abend bei einem Schluck Wein und Birnenschnaps ausklingen.

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 6. Tag: Heute führt uns die Fahrt durch hübsche Städtchen und Dörfer über den Col de Mosses nach Gruyéres. Das historische Städtchen hat bis heute sein malerisches mittelalterliches Ortsbild bewahrt. Es liegt auf einem Hügel, der sich rund 100 m über der Ebene der Saane erhebt. Auf dem höchsten Punkt des Hügels befindet sich das Schloss, westlich schliesst sich das Städtchen an.

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In Gruyéres ist eine grosse Schaukäserei zu besichtigen, hier erfahren wir die Geheimnisse zur Herstellung des Gruyére-Käses. Vor den Augen der Besucher stellt der Käsemeister pro Tag bis zu 48 Laibe Käse her. Wir kommen gerade zur rechten Zeit, denn ein Mitarbeiter der Käserei schaltet den Reinigungswagen ein und wir können sehen wie der Käse gereinigt und angefeuchtet wird. Dieser Vorgang geschieht weitestgehend automatisch. Wir kaufen im angrenzenden Shop noch ein Paket Käse sowie Schokolade und wandern zum Schloss. Hier besichtigen wir das historische Städtchen und die Kirche.

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Leider müssen an dieser Stelle Iris und Bernd (Frebeka) und Marianne und Dieter (Dima) die Gruppe verlassen und die Heimreise antreten. Vor der Verabschiedung machen wir aber noch ein Gruppenfoto. Der Rest der Gruppe macht sich nun auf den Weg Richtung Thun, wo wir unterwegs die Nacht verbringen wollen. Die Fahrt führt uns über den Jaunpass. Wir sind mittlerweile so erprobte Fahrer, dass uns dieser Pass nicht mehr schrecken kann. Am Übernachtungsplatz angekommen, mache ich es mir im Wohnmobil gemütlich, während sich die anderen noch Thun ansehen.

7. Tag: Wir haben gut geschlafen und werden heute noch ein letztes Highlight erleben. Die Fahrt führt uns nach Grindelwald. Diese Fahrt kann Wiki (Marina und Wilfried) nicht mitmachen, da Wilfried eine böse Erkältung hat, sie treten daher die Heimreise an. Für Anne und mich geht ein langer Wunsch in Erfüllung. Das Städtchen Grindelwald ist schon länger ein Reisewunsch von uns. Der Ort lebt hauptsächlich vom Tourismus. Im Winter kommen vor allem Skifahrer, im Sommer Wanderer und Touristen aus Übersee, die die einmalige Bergkulisse mit dem Fünfgespann: Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau bewundern.

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 Grindelwald 008Grindelwald 016Am Bahnhof kaufen wir die Fahrkarten zum Jungfraujoch. Die Fahrt führt uns aber zunächst bis zur Kleinen Scheidegg. Scheidegg liegt im Banne von Eiger, Mönch und Jungfrau. Diese einzigartige Reise mit der modernen Zahnradbahn zählt seit langem zu den touristischen Höhepunkten Europas. Der Alpenbahnhof Kleine Scheidegg liegt auf 2061 m, unmittelbar am Fusse der weltberühmten Eigernordwand.
Als Pass zwischen dem Lauterbrunnen- und dem Grindelwaldtal liegt die Kleine Scheidegg direkt am Fuss des Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau. Hier ist auch Ausgangsstation für die Jungfraubahn. Wir steigen in die Jungfraujoch-Bahn um und fahren ca. 40 Minuten durch den Tunnel bis auf das Jungfraujoch. Unterwegs macht die Bahn noch einen Fotostop am Eigergletscher (2320 m) und am Eismeer (3160 m). Hier kommen alle Fotografen auf ihre Kosten. Dann ist es soweit. Wir haben die Höhe von 3454 m erreicht und stehen auf der Aussichtsplattform vom Jungfraujoch. Der Anblick ist überwältigend. Die Höhe macht sich bei mir schon deutlich bemerkbar, ich bekomme zu wenig Sauerstoff und japse bedenklich. Nach einiger Zeit habe ich mich aber leidlich an die dünne Luft gewöhnt.

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Das Jungfraujoch ist zum gut erreichbaren Ausgangspunkt für Skitouren, Gletscherwanderungen und Bergtouren aller Schwierigkeitsgrade geworden. Auch Fahrten mit Schlittenhunden werden hier oben angeboten.
Um 17 Uhr treffen wir uns wieder auf dem Parkplatz in Grindelwald. Die Eroberer des Jungfraujochs tragen jetzt alle eine Kappe mit dem Aufdruck: Top ofEurope. Leider müssen jetzt auch Anne und ich die Heimreise antreten, da wir Samstag zu Hause sein müssen. Joxy12 und Lira fahren noch an den Bieler See. Dieses Ziel heben wir uns für die nächste Reise auf.

Fazit:

Es war eine tolle Reise. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen, da auch das Wetter mitgespielt hat. Die ganze Woche, bis auf einen Tag, immer Sonnenschein. Die Schweiz ist ein schönes Urlaubsland, welches uns Rita und Markus wunderbar nahegebracht haben. Auch die Mitreisenden haben zum guten Gelingen beigetragen. Die Konvoi-Fahrten verliefen reibungslos.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Rita und Markus, die diese Reise ermöglicht haben.